Interessen und Hobbies

Theater Einhorn Dübendorf

2004: Bei der Produktion "Moorgang" (Regie: Rafael Iten) durfte ich das erste Mal beim Theater Einhorn mitmachen. Ich hatte verschiedene Aufgaben hinter der Bühne und jeden Abend (unerkannterweise) zwei Kurzauftritte als Clown-Double.

2005: In "Perfäkt aagleit - The Full Monty uf em Dorf" (Regie: Peter Zimmermann) spielte ich Johannes Vetter, der versucht, seine Schulden zu bezahlen, indem er zuerst als Securitas arbeitet - und danach mit fünf Leidensgenossen in einer Stripshow auftritt.

Bilder aus dem Hechtsaal (März 2005)

Filmausschnitte aus Aufführungen (März 2005)

2006: In "Mr. Pilks Irrenhaus" (Regie: Rafael Iten) spielte ich einen Selbstmörder, der von einer Pennerin zuerst vom Selbstmord abgehalten und dann in den Tod gestossen wird. Ausserdem musste ich meinen Vater zur Ärztin begleiten, weil er einen Hammerzehen hatte. Wer aber wirklich der Patient war, sei dahingestellt...

Szenen im Probelokal (Oktober/November 2005)

Spieler in Mr. Pilks Irrenhaus (Dezember 2005)

Bilder aus dem Hechtsaal (März 2006)

2007: In der Komödie "Alles uf Chrankeschii" (Regie: Peter Zimmermann) hatte ich als Assistenzarzt Dr. Balz Blättler die ehrenvolle Aufgabe, Dr. Leo Leu aus seiner verzweifelten Lage zu helfen. Um vor seiner Frau und seiner Chefin zu verheimlichen, dass Dr. Leu einen unehelichen Sohn mit der ehemaligen Schwester Rita hat, übernimmt Dr. Blättler am Ende die Rolle des Vaters.

Szenen im Probelokal (Oktober/November 2006)

Bilder aus dem Hechtsaal (März 2007)

2008: In der griechischen Komödie "Lysistrate" (Regie: Rafael Iten) verweigern sich die Frauen ihren Ehemännern, bis diese zur Vernunft kommen und mit dem Krieg zwischen Athenern und Spartanern aufhören. Ich spielte einen der Athener Krieger, die im Laufe des Stücks realisieren, dass Krieg nicht der einzige Lebenszweck ist.

Szenen im Probelokal (November 2007)

Bilder aus dem Hechtsaal (März 2008)

2009: "Die 12 Geschworenen" (Regie: Katharina Schneebeli) ziehen sich in das Geschworenenzimmer zurück, um über einen kaltblütigen Mord zu beraten. Wie fällt wohl der Entscheid zwischen elekrischem Stuhl und Freispruch aus? Bei diesem Stück war ich in der Technik engagiert und durfte dafür sorgen, dass das Geschworenenzimmer immer im richtigen Licht erscheint.

Szenen im Probelokal (November 2008)

Bilder aus dem Hechtsaal (März 2009)

Mehr über das Theater Einhorn unter www.theatereinhorn.ch