Ausbildung und Beruf

Publikationen

Welche Daten gehören ins Data Warehouse? (Januar 2012)

In vielen DWH-Projekten stellt sich die Frage, welche Daten im Data Warehouse gespeichert werden sollen und wie dieser Datenumfang festgelegt werden soll. Es gibt unterschiedliche Vorgehensweisen, die in diesem Artikel beschrieben und verglichen werden. Die Wahl der Vorgehensweise hat einen wesentlichen Einfluss auf das Datenmodell des Data Warehouses.

Trivadis Download Area, www.trivadis.com

Wenn die Fakten zu früh eintreffen (Dezember 2011)

Eine typische Problemstellung, die beim Laden von Daten in ein Data Warehouse berücksichtigt werden muss, sind Fakten, für die zum Ladezeitpunkt noch keine zugehörigen Dimensionswerte existieren. Für diese als "Early Arriving Facts" bezeichnete Problematik gibt es verschiedene Lösungsansätze, die auf den folgenden Seiten beschrieben werden.

Trivadis Download Area, www.trivadis.com

Indexierungsstrategie im Data Warehouse: Zwischen Albtraum und optimaler Performance (November 2011)

In Data Warehouses gelten andere Regeln als in klassischen OLTP-Systemen. Das gilt auch für die Indexierung der Datenbank. Wie indexiere ich meine Staging Area, mein Core Data Warehouse und meine Data Marts? Viele Data Warehouses haben falsche, zu viele oder gar keine Indizes, weil es leider oft an den Grundlagen und an der Zeit fehlt, sich Gedanken über eine geeignete Indexierungsstrategie zu machen. Ein ungeeigneter Index richtet mehr Schaden an, als dass er die Performance der Abfragen verbessert.

Deutsche ORACLE-Anwenderkonferenz, 15. - 17. November 2011, Nürnberg, www.doag.org

Data Warehousing and Bitmap Indexes: More Than Just Some Bits (Oktober 2011)

Bitmap indexes are a very powerful feature for Oracle-platform-based data warehouse environments. They can be used in many situations, are more flexible than B-tree indexes, can be combined in one query, and are especially useful for star and snowflake schemas. But there are some pitfalls too. What has to be considered for bitmap indexes on partitioned and on compressed tables? Why are composite bitmap indexes not recommended? How do you have to design your extract/transform/load jobs to avoid locking and performance problems with bitmap indexes in different Oracle Database releases? This session explains the concepts and advantages of bitmap indexes and shows, with many practical examples, how they can be used successfully in Oracle-platform-based data warehouses.

Vortrag an der Oracle OpenWorld 2011, San Francisco, http://www.oracle.com/openworld/

Scriptbasiertes Deployment mit Oracle Warehouse Builder (März 2011)

Um das Deployment aus Oracle Warehouse Builder zu vereinfachen und zu automatisieren, bietet Trivadis das Tool TVD-OWB_AutomationFramework an. Die Scriptsammlung ermöglicht es, OWB-Mappings und andere Datenbankobjekte mittels vorgefertigten Installationsscripts auf die Zieldatenbanken zu verteilen, ohne sich mit den Details der Scriptsprache OMB*Plus befassen zu müssen. Deployment ist aber nicht der einzige Anwendungszweck. Das hier vorgestellte Framework kann noch einiges mehr.

Data Warehousing mit Oracle: Business Intelligence in der Praxis (Januar 2011)

Erfahren Sie, wie Data-Warehouse-Lösungen mit Oracle erfolgreich umgesetzt werden können. Lesen Sie, wie Sie professionelle DWH- & BI-Architekturen erstellen. Ersparen Sie sich kostspielige Umwege - Tipps und Tricks sowie die Erfahrung der Autoren aus vielen Projekten helfen Ihnen dabei.

Claus Jordan, Dani Schnider, Joachim Wehner und Peter Welker sind Data-Warehouse-Architekten mit langjähriger Erfahrung aus zahlreichen BI-Projekten in unterschiedlichen Branchen. Ihr Fokus liegt vor allem in der breit gefächerten Oracle-Technologie - von der Datenbank über das Design, ETL, Frontends sowie Performance-Reviews bis hin zum Redesign von Data Warehouses.

Hanser Fachbuchverlag, ISBN-10: 3-446-42562-4, ISBN-13: 978-3-446-42562-0, www.hanser.de

Die generierte Zeitmaschine - Historisierung auf Knopfdruck (November 2010)

Die Historisierung von Quelldaten ist in jedem Data Warehouse ein wichtiges Thema. Die Historisierungskonzepte und die Art der Abfragen sind dabei immer ähnlich. Warum also das Rad in jedem Projekt wieder neu erfinden? Die benötigten Objekte können mit Hilfe einen Generators erstellt werden und stehen danach einsatzbereit im Oracle Warehouse Builder zur Verfügung.

Deutsche ORACLE-Anwenderkonferenz, 16. - 18. November 2010, Nürnberg, www.doag.org

Partitioning Your Data Warehouse: Just A Simple Task? (Oktober 2009)

Partitioning is an important, often used Oracle feature for improving data warehouse environment performance. The concept of partitioned tables is simple - a big table is split into several smaller pieces - but reality is often more complex than it seems at the start of a data warehouse project. Which partition methods and partition keys should be used? How/when do partition and global statistics have to be gathered? How can partitions be managed, archived, and compressed in a data warehouse with a rolling history? How can the new partition methods and features of Oracle Database 11g be used in a data warehouse environment? This session shows some tips and tricks, plus practical examples of partitioning solutions in data warehouse projects.

Vortrag an der Oracle OpenWorld 2009, San Francisco, http://www.oracle.com/us/openworld/

Data Warehouse - schnell gemacht (Mai 2009)

Schnell ein Data Warehouse aufzubauen, ist eine Sache. Ein Data Warehouse so zu planen und zu realisieren, dass es schnell in der Anwendung ist, eine ganz andere. Performance Tuning beginnt nämlich nicht erst kurz vor Inbetriebnahme eines DWH-Systems, sondern bereits bei der Planung und Architektur des Systems.

Erschienen in DOAG News 2/2009, Deutsche ORACLE-Anwendergruppe e.V., www.doag.org

Business Intelligence - Warum gerade mit Oracle? (August 2007)

Um erfolgreich Business Intelligence betreiben zu können, muss ein solides Data Warehouse als Basis vorhanden sein. Skalierbarkeit, Performance und Integration sind wichtige Erfolgsfaktoren - und gerade hier hat Oracle einiges zu bieten.

Erschienen in COMPUTERWOCHE 33/2007, www.computerwoche.de

Analytische Funktionen erfolgreich eingesetzt (November 2004)

Analytische Funktionen wurden mit Oracle8i Release 2 eingeführt und in Oracle9i erweitert. Obwohl ihre zahlreichen und mächtigen Möglichkeiten somit schon seit einigen Jahren zur Verfügung stehen, werden analytische Funktionen heute leider immer noch selten eingesetzt. Hier soll gezeigt werden, wie verschiedene Fragestellungen mit Hilfe dieser Oracle-Funktionalität elegant und effizient formuliert werden können und wo die Vorteile - aber auch Grenzen - gegenüber herkömmlichen SQL-Abfragen liegen.

17. Deutsche ORACLE-Anwenderkonferenz, 10./11. November 2004, Mannheim, www.doag.org

Oracle Warehouse Builder 3i (November 2001)

Mit dem Warehouse Builder hat Oracle ein eigenes Produkt für das Laden von Daten in ein Data Warehouse auf den Markt gebracht. In der aktuellen Version 3i wurden Einschränkungen und Unzulänglichkeiten der Vorgängerversion behoben und die Funktionalität erweitert. Trivadis hat die aktuelle Version von Oracle Warehouse Builder eingehend getestet.

Erschienen im SOUG Newsletter 1/2002, Swiss Oracle User Group, www.soug.ch

Automatisches Verwalten von Partitionen (August 1999)

Im Data Warehouse-Umfeld werden oft Fakttabellen monatsweise partitioniert. Die Fakten werden mehrere Monate historisiert und nach einer gewissen Zeit durch neue Daten überschrieben. Wie das Erstellen und Löschen der entsprechenden Partitionen automatisiert werden kann, beschreibt der folgende Artikel.

Erschienen im SOUG Newsletter 4/1999, Swiss Oracle User Group, www.soug.ch